Noch vor wenigen Jahrzehnten galt das Alter als eine Art Dämmerungsphase: ein Rückzug aus dem Leben, ein Rückbau der Fähigkeiten, ein kontrollierter Verfall. Heute jedoch beginnt sich ein neues Bild durchzusetzen – geprägt von Forschung, Erfahrung und persönlichem Mut zur Veränderung.
Continue Reading Altern neu denken – eine Reise zu sich selbstAutor: admin (Seite 18 von 34)
„Ein Pilz, der das Denken neu startet?“ „Einmal Trip – und das Leben wird leichter?“ „Psilocybin gegen Depression: Die Rückkehr der Hoffnung“
Hier geht es um ein Thema, das viele betrifft – direkt oder indirekt: Depression.
Und es geht um eine Substanz, die für die einen nach gefährlicher Droge klingt …
und für andere nach Hoffnung. Es geht um Psilocybin – dem Wirkstoff in sogenannten Magic Mushrooms.
Wie kann Reisen zur Therapie werden.
Eine Reise durch die Geschichte und moderne Ansätze. Reisen bildet und heilt
Warum das Reisen in Krisenzeiten mehr sein kann als Erholung – und manchmal zur Therapie wird. Von Goethes Italienreise bis zu modernen Retreats: Wie Menschen aufbrechen, um sich selbst zu finden – und welche Rolle Sinn, Bewegung und Fremde dabei spielen.
Continue Reading Wie kann Reisen zur Therapie werden.Mit zunehmendem Alter verlieren wir an Muskelmasse – das ist bekannt und gilt vielen als unvermeidlicher Teil des Älterwerdens. Doch so selbstverständlich, wie es oft dargestellt wird, ist dieser Prozess nicht. Denn unsere Muskeln folgen einem einfachen biologischen Prinzip: Gebrauch erhält sie, Nichtgebrauch lässt sie verkümmern. Wer sich im Alltag wenig bewegt, viel sitzt, keinen körperlichen Widerstand mehr erlebt und den Muskeln keine Aufgaben stellt, der wird mit der Zeit zwangsläufig schwächer. Was viele nicht wissen: Dieser Abbau ist zu einem großen Teil nicht altersbedingt, sondern ein Resultat unserer Lebensweise.
Continue Reading Warum Muskelabbau kein Schicksal istSie saßen draußen auf der Terrasse des Lokals. Die anderen waren schon gegangen. Der Wein war warm geworden. Die Stimmen verstummt. Hinter dem Fluss ging langsam das Licht unter.
Continue Reading Wie finde ich meinen Lebenssinn?: Ein Klassentreffen als Spiegel innerer Werte.
Ich glaub‘, ich krieg den Blues
Ein Essay über die moderne Melancholie und ihre gesellschaftlichen Wurzeln.
„Montag. Dein Wecker klingelt. Aber was eigentlich aufwacht, ist der Widerstand. Gegen die Woche. Gegen die Leere. Gegen ein Leben, das irgendwie nicht ganz deins ist.“ „Der Blues ist kein Feind. Er ist ein Bote. Und vielleicht der ehrlichste, den wir gerade haben.“
Continue Reading Ich glaub‘, ich krieg den Blues„Lazarus, komm heraus!“ – mit diesen Worten rief Jesus laut dem Johannesevangelium seinen Freund aus dem Grab zurück ins Leben. Vier Tage war Lazarus tot gewesen, bereits in Leichentücher gehüllt und begraben. Doch er erhob sich und verließ das Grab – ein Wunder, das seit Jahrtausenden die Menschheit bewegt und zur Hoffnung auf Auferstehung inspiriert.
Continue Reading Das Lazarus-Syndrom: Die Rückkehr ins Leben – Von biblischer Zeit bis heute“Neue Erkenntnisse über die wechselseitige Beziehung zwischen Angst, Entzündung, Krebs und Alltagserleben – und was das für Betroffene und Angehörige bedeutet
Continue Reading Wenn Angst Zellen entzündet – und Krebs die Seele trifft, aber Lebensqualität heiltEin Thema, das tief erschüttert und oft ratlos macht: Amoktaten. Diese plötzlichen, extremen Gewaltausbrüche sorgen weltweit für Fassungslosigkeit und werfen drängende Fragen auf. Die schmerzhafte Aktualität dieses Themas wurde erneut vor Augen geführt: Am BORG Dreierschützengasse in Graz, Österreich, ereignete sich gegen 10:00 Uhr ein verheerender Amoklauf. Ein 21-jähriger ehemaliger Schüler tötete 11 Menschen und verletzte 11 weitere schwer, bevor er sich selbst das Leben nahm. Als Motiv wird Rache für erlittenes Mobbing in der Schule vermutet – ein tragisches Beispiel dafür, wie unbehandelte Kränkungen und soziale Ausgrenzung in extreme Gewalt umschlagen können.
Continue Reading Amoktaten: Ursachen, Täter und gesellschaftliche Hintergründe – Aktuelle Analyse und Fakten9 Thesen zur abendländischen Gesellschaft in der Sinnkrise
Schauen Sie sich um. Schauen Sie in Ihre Taschen, auf Ihre Bildschirme, in Ihre überfüllten Terminkalender. Was sehen Sie? Wir leben in einer Zeit des scheinbar unbegrenzten Zugangs zu allem: Informationen, Waren, Erlebnissen, Bildern, Kontakten. Was früher rar war – sei es ein gutes Essen, eine stille Stunde oder eine erotische Begegnung – ist heute auf Knopfdruck verfügbar, oft beliebig wiederholbar, manchmal in schwindelerregender Quantität.
Continue Reading Vom Überfluss zum Überdruss, vom Genuss zur Sucht – von der Dekadenz zum Neubeginn