„Erkläre mir, Graf Oerindur, dieses Wunder der Natur“ °

So beginnt Staunen oft: mit einer scheinbar harmlosen Frage. Eine Quelle sprudelt aus dem Boden, und obwohl wir alle gelernt haben, was Grundwasser ist und warum es regnet, bleibt dieser Moment merkwürdig unauflösbar. Etwas tritt hervor, ohne sichtbar erzeugt zu werden. Das Wasser kommt einfach. Genau hier sitzt der Ursprung des Staunens: im Widerstand zwischen Erklärung und Erleben. Man weiß etwas – und ist dennoch überwältigt.

Der erste Wow-Moment
Der erste Wow-Moment

Der erste Wow-Moment

Das „Wow“ ist eine kleine Explosion im Inneren. Es entsteht beim Kontakt mit etwas Neuem, Unbekanntem oder lang Vergessenem. Ein kurzer Stillstand, ein Innehalten. Das Denken setzt für einen Augenblick aus, während das Gefühl übernimmt. Dieses Wow ist der Moment, in dem die Welt größer wirkt als eben noch. Interessanterweise lässt sich dieser Moment nicht erzwingen. Man kann nicht beschließen: „Jetzt staune ich mal.“ Staunen ist passiv und aktiv zugleich – man muss bereit sein, aber man kann es nicht herbeirufen.

Magie, obwohl es keine gibt

Zauberkunststücke leben genau von diesem Effekt. Jeder weiß, dass es keine Zauberei gibt. Und trotzdem staunen wir. Karten verschwinden, Münzen tauchen hinter dem Ohr auf, Menschen werden scheinbar zersägt und wieder zusammengesetzt. Das Staunen hier ist ein freiwilliges Sich-Betrügen-Lassen. Man will nicht wissen, wie es funktioniert – oder zumindest nicht sofort. Das Staunen ist stärker als der Wunsch nach Aufklärung.

Kinder sind Meister dieses Zustands. Beim Spaziergang bleiben sie stehen, knien sich hin, verlieren sich in Sandkörnern, Stöcken, Käfern. Während Erwachsene zielstrebig vorangehen, lebt das Kind im Detail. Es ist nicht abgelenkt, sondern vollkommen konzentriert. Staunen ist hier kein Ausnahmezustand, sondern der Normalfall. Die Welt ist neu, unverbraucht, unerschöpflich.

Beobachten Sie mal ein dreijähriges Kind bei der Entdeckung einer Pfütze. Nicht irgendeine Pfütze – die Pfütze, diese spezielle Ansammlung von Regenwasser auf dem Gehweg. Für das Kind ist sie ein Ozean im Miniaturformat, ein Spiegel des Himmels, ein Labor für Spritzexperimente. Fünf Minuten, zehn Minuten, eine halbe Ewigkeit kann das Kind dort verbringen. Erwachsene sehen: dreckiges Wasser, nasse Schuhe, Zeitverlust. Kinder sehen: ein Universum.

Der amerikanische Dichter Walt Whitman schrieb einmal: „Ein Kind sagte: Was ist das Gras? und brachte es mir mit vollen Händen.“ Diese Frage – Was ist das Gras? – ist eigentlich unbeantwortbar. Man kann botanisch argumentieren, chemisch, evolutionär. Aber das Kind fragt nach etwas anderem: nach dem Wesen, nach dem Warum, nach dem Staunenswerten an diesem grünen Zeug, das überall wächst. Und plötzlich ist Gras nicht mehr selbstverständlich.

Vom Zauber zur Vernunft

Mit dem Erwachsenwerden verschwindet dieser magische Blick langsam. Nicht abrupt, sondern schleichend. Der Glaube an Feen, Wunder und unsichtbare Kräfte wird ersetzt durch kühle Rationalität. Erklären heißt beherrschen. Was erklärt ist, verliert seinen Zauber. Es gibt einen Namen für diesen Prozess: Entzauberung. Aber vielleicht ist es weniger eine Entzauberung als eine Gewöhnung. Wir lernen, Dinge zu kategorisieren, einzuordnen, abzuhaken. Alles hat seine Schublade, sein Etikett, seine Erklärung.

Nur: Die Erklärung tötet das Staunen nicht wirklich. Sie begräbt es nur. Unter genug Wiederholung, genug Routine, genug „Ich weiß das schon“ wird das Staunen lediglich stumm.

Das erste Experiment

Viele erinnern sich an ihre ersten physikalischen oder chemischen Versuche in der Schule. Eine Flüssigkeit verfärbt sich plötzlich. Etwas zischt, raucht, knallt. Für einen Moment ist Wissenschaft nicht trocken, sondern spektakulär. Genau hier trifft Staunen auf Erkenntnis. Das Wow wird zum Beginn einer Entdeckungsreise. Nicht zufällig beginnt Forschung oft mit Verwunderung und nicht mit Gewissheit.

Erinnern Sie sich an das Experiment mit dem Natrium im Wasser? Dieses unscheinbare, silbergraue Metallstück, das der Lehrer mit einer Pinzette hielt? Dann der Kontakt mit dem Wasser – und plötzlich: Flammen, Zischen, eine tänzelnde Feuerkugel auf der Wasseroberfläche. Die ganze Klasse hält den Atem an. In diesem Moment ist Chemie keine Formelsammlung mehr, sondern das pure ‚Wow‘.

Staunen als Startpunkt der Erkenntnis

Das Wow ist nicht das Ende des Denkens, sondern sein Anfang. Es markiert den Punkt, an dem etwas nicht mehr selbstverständlich ist. Staunen macht neugierig, öffnet Fragen, erzeugt einen Sog nach Verstehen. Ohne Staunen keine Wissenschaft, keine Kunst, keine Philosophie.

Die großen Durchbrüche der Menschheit begannen meist mit jemandem, der innehielt und sagte: „Moment mal, das ist seltsam.“ Newton unter dem Apfelbaum (ob nun historisch oder mythisch) staunt nicht über den fallenden Apfel, sondern darüber, dass der Mond nicht fällt. Warum bleibt er oben? Diese scheinbar naive Frage führt zur Gravitationstheorie.

Fleming kehrt aus dem Urlaub zurück, findet seine Petrischalen verschimmelt – und ärgert sich nicht nur, sondern staunt: Warum sind um diesen einen Schimmelfleck herum alle Bakterien tot? Aus diesem Staunen wird Penicillin.

Marie Curie starrt auf leuchtende Uransalze und fragt sich: Woher kommt diese Energie? Sie sollte sich nach allen bekannten Gesetzen erschöpfen. Aber sie tut es nicht. Aus dieser Verwunderung entsteht die Radioaktivitätsforschung.

Staunen ist der Riss im Gewohnten, durch den das Neue hereinbricht.

Das große Staunen der Wissenschaft

Nehmen Sie die Tatsache, dass Sie persönlich aus Sternenstaub bestehen. Nicht metaphorisch, nicht poetisch gemeint – buchstäblich. Jedes Kalziumatom in Ihren Knochen, jedes Eisen in Ihrem Blut wurde im Inneren eines längst explodierten Sterns geschmiedet. Sie sind, ganz konkret, recyceltes Supernova-Material. Wenn das nicht staunenswert ist, was dann?

Oder die Quantenphysik: Teilchen, die gleichzeitig Welle sind. Katzen, die tot und lebendig sind. Verschränkte Elektronen, die über Lichtjahre hinweg miteinander „kommunizieren“, schneller als das Licht es erlauben sollte. Je mehr man über die Quantenwelt lernt, desto absurder wird sie – und desto tiefer das Staunen.

Einstein selbst, der Mann, der das Universum neu vermessen hat, sagte einmal: „Das Schönste, was wir erleben können, ist das Geheimnisvolle.“ Nicht die Lösung, sondern das Rätsel. Nicht die Antwort, sondern die Frage, die einen nachts wachhält.

Was im Inneren passiert

Im Gehirn laufen dabei komplexe biochemische Prozesse ab. Neugier, Forschungsdrang, Dopaminausschüttung – aber auch Ohnmacht und Überwältigung. Staunen ist ambivalent. Es hebt an und verunsichert zugleich. Man fühlt sich größer und kleiner gleichzeitig. Vielleicht ist genau das seine Kraft: Es erweitert den Horizont und erinnert gleichzeitig an die eigenen Grenzen.

Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass beim Staunen mehrere Hirnregionen gleichzeitig aktiv werden: der präfrontale Kortex (zuständig für komplexes Denken), die Amygdala (Emotionszentrum), und interessanterweise auch Bereiche, die normalerweise mit Unsicherheit und kognitiver Dissonanz verbunden sind. Staunen ist also neurologisch gesehen ein Ausnahmezustand – das Gehirn weiß nicht recht, wie es das Erlebte einordnen soll, und genau diese Ratlosigkeit erzeugt das intensive Gefühl.

Zudem sinkt beim Staunen messbar der Cortisolspiegel, das Stresshormon. Menschen, die regelmäßig staunen, sind nachweislich entspannter, großzügiger, weniger selbstbezogen. Staunen ist also nicht nur schön – es ist gesund. Es ist Meditation ohne Anstrengung, Therapie ohne Couch, Wellness für die Seele.

Gefühl und Phänomen

Staunen richtet sich nie nur nach außen. Es ist immer auch ein inneres Ereignis. Man staunt über Phänomene – und gleichzeitig über das eigene Fühlen. Über die Tiefe der eigenen Reaktion. Staunen verbindet Wahrnehmung und Gefühlsleben zu einer Einheit, die selten geworden ist.

In einer Welt, die uns ständig auffordert, Gefühl und Verstand zu trennen – „Sei professionell“, „Bleib rational“, „Lass die Emotionen außen vor“ – ist Staunen ein Akt der Integration. Es sagt: Kopf und Herz gehören zusammen. Das Denken darf fühlen, das Fühlen darf denken.

Allein oder gemeinsam

Manchmal ist Staunen zutiefst individuell. Ein stiller Moment vor einem Bild, einer Landschaft, einem Gedanken. Und manchmal ist es kollektiv: ein Publikum im Theater, eine Menge unter einem Sternenhimmel, ein gemeinsames Innehalten. In solchen Momenten entsteht Gemeinschaft jenseits von Sprache.

Denken Sie an den Moment, wenn in einem Konzert alle gleichzeitig den Atem anhalten. Die Musik baut sich auf, der Crescendo nähert sich, und plötzlich herrscht absolute Stille im Saal – Hunderte von Menschen, vereint in einem einzigen, schweigenden Wow. Niemand muss sagen: „Das ist unglaublich.“ Alle wissen es. Alle fühlen es.

Gemeinsames Staunen schafft Verbindung ohne Verhandlung. Man steht einfach da, öffnet sich dem Moment, und ist nicht mehr allein.

Erweiterung des Ichs

Staunen sprengt die Grenzen des Gewohnten. Das Ich dehnt sich aus, wird durchlässiger. Man ist nicht nur Beobachter, sondern Teil eines größeren Zusammenhangs. Vielleicht ist Staunen deshalb so kostbar: Es relativiert das Ego, ohne es zu zerstören.

Studien haben gezeigt, dass Menschen nach Erfahrungen des Erhabenen – also nach intensivem Staunen – tatsächlich weniger selbstbezogen handeln. Sie sind hilfsbereiter, großzügiger, geduldiger. Als würde das Staunen uns sagen:  Es geht nicht nur um dich. Da draußen ist mehr. Es geht um viel mehr.

Staunen zwischen Menschen

Auch in der Kommunikation spielt der Wow-Effekt eine Rolle. Begeisterung steckt an. Erzählungen, Gesten, Blicke können Staunen weitergeben. Wer staunt, öffnet sich – und macht sich ansprechbar. Staunen ist damit ein soziales Bindemittel, ein stilles Angebot zur Verbindung.

Kennen Sie diese Menschen, die über alles Mögliche begeistert sein können? Die Ihnen von ihrem neuen Hobby erzählen – sagen wir, Pilzkunde – und plötzlich finden Sie Pilze interessant, obwohl Sie vorher nie einen Gedanken daran verschwendet haben? Das ist übertragenes Staunen. Begeisterung ist ansteckend, weil sie ehrlich ist. Sie können Interesse vortäuschen, aber echtes Staunen nicht.

Das Gegenteil ist der blasierte Zyniker, der alles schon gesehen, alles schon gewusst, alles schon durchschaut hat. Mit solchen Menschen ist kein Gespräch möglich, keine echte Begegnung. Sie sind verschlossen, nicht weil sie zu viel wissen, sondern weil sie aufgehört haben zu staunen.

Die Architektur des Wow

Nicht nur die Natur, auch der Mensch kann Staunen erzeugen. Architektur ist ein perfektes Beispiel. Wer zum ersten Mal eine gotische Kathedrale betritt, versteht sofort, was gemeint ist. Diese himmelhohen Gewölbe, das farbige Licht durch die Glasfenster, die Akustik, die jeden Schritt in eine kleine Symphonie verwandelt. Das ist absichtlich konstruiertes Staunen. Die Baumeister wussten genau, was sie taten.

Moderne Architektur versucht dasselbe. Die Elbphilharmonie in Hamburg, das Guggenheim in Bilbao, die Sagrada Família in Barcelona – alles Gebäude, die nicht nur funktionieren, sondern überwältigen wollen. Und es funktioniert. Menschen reisen tausende Kilometer, um vor diesen Bauwerken zu stehen und zu staunen.

Berühmte Stauner

Die Geschichte ist voll von großen Staunern. Archimedes, der aus der Badewanne sprang. Galileo, der den Himmel neu sah. Leonardo, der nie aufhörte, zu beobachten. Ob Legende oder Wahrheit – sie alle verbindet die Fähigkeit, sich wundern zu lassen. Vielleicht ist genau das ihr eigentliches Genie gewesen.

Leonardo da Vinci führte Notizbücher, in denen er alles festhielt, was ihn faszinierte. Wie Vögel fliegen. Wie Wasser fließt. Wie Licht fällt. Wie ein Gesicht altert. Seine Zeichnungen sind nicht nur technische Studien, sondern Dokumente des Staunens.

Jane Goodall saß als junge Frau monatelang im Dschungel und beobachtete Schimpansen. Nicht von oben herab, nicht distanziert-wissenschaftlich, sondern mit offenem Staunen. Sie erkannte ihre Persönlichkeiten, ihre Geschichten, ihre Intelligenz. Und veränderte damit unser Verständnis von Primaten und letztlich von uns selbst.

Staunen im Alltag

Das Großartige am Staunen: Man braucht keine Reise zum Mount Everest, keine Expedition in die Antarktis, kein Teleskop und keinen Teilchenbeschleuniger. Staunen lauert überall, auch im Profansten.

Die Tatsache, dass Ihr Herz etwa drei Milliarden Mal in Ihrem Leben schlägt, ohne dass Sie je daran denken. Die Komplexität einer einzigen Zelle. Das Gesicht eines Menschen, den Sie lieben, bei einer bestimmten Beleuchtung.

Der japanische Zen-Buddhismus hat dafür einen Begriff: „Wabi-Sabi“, die Schönheit im Unvollkommenen, Vergänglichen, Alltäglichen.

Das digitale Dilemma

Unsere Zeit hat ein besonderes Problem mit dem Staunen. Wir sind überflutet mit Bildern, Videos, Informationen. Die spektakulärsten Aufnahmen sind einen Klick entfernt. Polarlichter, Vulkanausbrüche, Galaxien, Tiefseewesen – alles jederzeit verfügbar. Und genau das ist das Problem.

Wenn alles außergewöhnlich ist, ist nichts mehr außergewöhnlich. Der zehnte Video-Clip eines Sonnenuntergangs berührt nicht mehr wie der erste. Wir scrollen weiter, immer auf der Suche nach dem nächsten Wow, das schnell verblasst.

Die Wiederentdeckung

Die gute Nachricht: Staunen lässt sich wiedererlernen.

Verlangsamen Sie. Staunen braucht Zeit. Sie können nicht im Vorbeigehen staunen, nicht im Multitasking-Modus. Geben Sie den Dingen Raum.

Suchen Sie das Unbekannte. Brechen Sie Routinen. Nehmen Sie einen anderen Weg zur Arbeit. Probieren Sie ein Gericht, das Sie nicht kennen. Lesen Sie über ein Thema, von dem Sie keine Ahnung haben.  Reden Sie mit Leuten, die für etwas brennen. Begeisterung ist ansteckend. Lassen Sie sich mitreißen von der Passion anderer.

Stellen Sie dumme Fragen. Warum ist der Himmel blau? Warum haben Zebras Streifen? Kinder fragen so. Erwachsene sollten es wieder lernen.

Das verlorene Staunen wiederfinden

Es gibt Momente im Leben, in denen das Staunen wie von selbst zurückkehrt. Eine schwere Krankheit, überstanden. Die Geburt eines Kindes. Ein unerwarteter Verlust. Krisen reißen uns aus dem Gewohnten – und plötzlich wird alles wieder fremd und kostbar. Der Kaffee am Morgen. Das Lachen eines Freundes. Die Tatsache, dass man noch hier ist.

Es braucht nur die Entscheidung, die Welt nicht mehr als selbstverständlich zu betrachten.

Der Schriftsteller G.K. Chesterton schrieb: „Die Welt wird niemals an Wundern Mangel leiden, nur an Verwunderung.“ Das Problem ist nicht die Welt. Das Problem sind wir, mit unseren zugekniffenen Augen, unseren abgestumpften Sinnen, unserem „Kenn ich schon“.

Zum Mitnehmen

Am Ende bleibt die leise Vermutung: Staunen ist keine kindliche Schwäche, sondern eine erwachsene Stärke, die wir uns mühsam zurückerobern müssen. Denn wer staunt, lebt nicht nur länger im Denken – sondern tiefer im Erleben.

Staunen ist ein Gegenmittel gegen Zynismus, gegen Langeweile, gegen die schleichende Verhärtung des Alltags. Es ist ein Aufwachen, ein Erinnern daran, dass wir auf einem kleinen Planeten durch ein unendliches Universum rasen, dass jeder Atemzug ein kleines Wunder ist, dass die Tatsache, dass überhaupt etwas existiert, völlig absurd und großartig zugleich ist.

Vielleicht sollten wir öfter stehenbleiben. Die Pfütze betrachten. Die Quelle bewundern. Dem Kind in uns zuhören, das immer noch flüstert: Schau mal. Schau doch mal. Ist das nicht unglaublich?

Es ist unglaublich. Es war immer unglaublich. Wir hatten nur vergessen hinzusehen.

° Im Original: ‚Erkläre mir, Graf Oerindur, diesen Zwiespalt der Natur‘. Aus dem Drama ‚Die Schuld‘ von Adolf Müllner (1774-1829). Das Stück wurde 1813 uraufgeführt.

  • Inspiration: Besuch des Hessen-Parks mit L.
  • Bild: KI-generiert. ChatGPT
  • Dieser Artikel wurde unter Verwendung mehrerer redaktioneller KI-Werkzeuge erstellt.

Über den Autor:

Der Autor ist geprüfter psychologischer Berater (vfp), Heilpraktiker für Psychotherapie, hat ein postgraduiertes Studium in Psychologie zum Ph.D. (philosophy doctor) absolviert und erfolgreich an der Fortbildung zur Qualifikation ‚Psychosomatische Grundversorgung‘ der Landesärztekammer Hessen teilgenommen.

Er schreibt u.a. über die Übergänge zwischen Nähe und Autonomie, Bindung und Freiheit. Seine Texte verbinden psychologische Tiefe mit dem Blick auf den Menschen, der beides ist: verletzlich und fähig zur Wandlung.